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Die Geschichte New York's
Die Geschichte von New York City reicht zurück bis zu den
ersten europäischen Siedlungen im 16. Jahrhundert. 1524 entdeckten
die ersten Europäer die Ostküste Nordamerikas. 1664 eroberten die Engländer
die Stadt und benannten sie in New York um. Im 19. Jahrhundert wuchs die Stadt
stark, und 1898 vereinigten sich die heutigen fünf Stadtbezirke Manhattan,
Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island zu Greater New York. Ein wichtiger
Wendepunkt war die Fertigstellung des Eriekanals im Jahr 1825, der eine Verbindung
zwischen New York, den Großen Seen und dem Mittleren Westen schuf und die Stadt zum
größten Warenumschlagsplatz an der Ostküste machte.